tristezza

25. November 2015
von tristezza
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Weihnachtliches Synchronbacken

Es wurde wieder synchron gebacken:

synchronbacken 22. November 2015

Es ging um einen Thüringer Weihnachtsstollen. Genaueres könnt ihr hier bei Zorra vom Kochtopf nachlesen. Ich muss zugeben, bis anhin war ich nicht so der Stollen-Anhänger. Das liegt wohl daran, dass ich noch kaum Welchen gegessen hatte, geschweige denn, einen selber gebacken hätte. Was das Synchronbacken nicht alles bewirken kann…

Das Original-Rezept von Bäcker Süpke habe ich halbiert. Ausserdem habe ich die von mir ungeliebten kandierten Früchte weggelassen und habe Sojadrink und Margarine anstelle von Milch und Butter verwendet.

Hier kommt erst mal das Original-Rezept und anschliessend die Bilder meiner Stollen-Premiere:

Thüringer Weihnachtsstollen 2 Stück a 1600g TE

1150 g Weizenmehl 405
250 ml Milch * hatte vorher 170ml, habe es jetzt erhöht!
85 g frische Hefe
570 g Butter
170 g Zucker
11 g Salz
90 g Zitronat
80 g Orangeat
135 g Mandeln gehackt
700 g Sultaninen
60 ml Rum
3 g Stollengewürz
Vanille
Zitronenschale

Am Vortag die Sultaninen waschen und schön abtropfen lassen. Dann in den Rum einweichen und über Nacht abgedeckt stehen lassen. (Tupperdose) Es müssen schöne, große saftige Sultaninen sein. Kein billiger Mist! Ich verwende australische, (Auslese) es gibt auch sehr gute türkische.

Die gehackten Mandeln mit heißem Wasser überbrühen und über Nacht in einem Sieb lassen.

Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde machen. Die frische Hefe in die Mitte bröseln und die kalte Milch hinein gießen. Mit der Hand oder dem Kochlöffel einen weichen Teig rühren. (also nur so viel Mehl wie es an nimmt!) Oder 250g Mehl, die Milch und Hefe mit dem Mixer verrühren. Jetzt das Hefestück mit dem restlichen Mehl bedecken und gehen lassen. Das Hefestück soll mindestens 30 min und max. 1,5h gehen. Je nachdem wie kalt die Milch war. Am Besten das Mehl und die Milch am Abend vorher in die “Speisekammer” stellen, also so bei 12-15°C. Kühlschrank wäre zu kalt. Das Hefestück muss schön aufgehen.

Die weiche Butter, Salz, Zucker, Gewürze mit dem Mixer glatt rühren. Dann das Ganze zu dem reifen Hefestück geben und einen schönen glatten Teig herstellen. Der Teig sollte auf keinen Fall wärmer als 24°C sein. Lieber 22°C.

Backofen anstellen. 200°C (Umluftofen)

Den Teig abgedeckt 30 min gehen lassen. Die “Früchte” schonend unterkneten. So kurz wie möglich, aber es muss alles schön gleichmäßig verteilt sein.5 min ruhen lassen.

2 Stück abwiegen, je 1600g. schön straff rundwirken, Ganz kurz entspannen lassen und dann einen Stollen formen. Auf ein Blech mit Backpapier legen. Längs einschneiden. 1cm tief und 1cm vom Rand entfernt. Mit Wasser abstreichen (oder einen kurzen Dampfstoß im Ofen) und sofort in den Ofen! Ofen sofort auf 180°C stellen.

55 min backen bei 180°C. Immer beobachten damit er nicht zu dunkel wird.

Nach dem Backen mit viel flüssiger Butter (100g) einpinseln und mit Zucker/ Vanillezucker dick bestreuen. Auf dem Blech kalt werden lassen! Nicht ansprechen und nicht gießen!

Am nächsten Tag mit Staubzucker (eine Prise Speisestärke in den Staubzucker mischen) dick bestäuben und einpacken (Alufolie, Folie, oder luftdichte Dose)

2 Woche warten…. Oder gleich am nächsten Tag mal ein Stück probieren!!!!!

Wichtig: Jedes Mehl ist anders! Ich mache jedes Jahr erst mal eine kleine Menge und verändere dann immer die Milchmenge! Der Teig ohne Früchte sollte nicht zu weich sein. Der fertige Stollenteig mittelfest. Immer alles was man macht schön aufschreiben! Damit ich das nächste mal weiß was ich richtig gemacht habe oder was ich besser machen kann. Die Teigtemperatur ist sehr wichtig bei einem Butterstollen! Der Backprozess ist entscheidend für die Saftigkeit des Stollen. Die Zeit sollte die feste Größe sein. Sonst die Temperatur anpassen. Ist der Stollen von unten zu dunkel geworden das nächste mal eine dünne Pappe unter das Backtrennpapier!

Bei Stollen gilt das Wort von Schiller:

Übung macht den Meister!

Viel Spaß!

Nun denn, begonnen wurde am Samstag mit ganz wenigen Vorbereitungen:

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Mandeln wurden gehackt, mit heissem Wasser überbrüht und in einem Sieb agetropft.

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Die Sultaninen wurden gewaschen und mit Rum getränkt.

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Da ich kein Stollengewürz hatte, habe ich mir selber welches gemahlen und gemischt.

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Oh wie das duftet!

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Am Sonntag dann wurde der eigentliche Stollen-Hefeteig angesetzt.

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Die Margarine-Zucker-Gewürz-Mischung hat meine Kitchen Aid flaumig gerührt.

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Danach kam die Vereinigung von Hefeteig und der flaumigen Margarine-Zucker-Masse.

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Und wieder durfte der Teig gehen…

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Die Rum-Sultaninen und die Mandeln wurden untergeknetet

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Die Masse habe ich in vier gleich grosse Stücke geteilt, rund gewirkt und dann zu Stollen geformt.

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Nach dem Backen die goldenen Stollen gemargariniert….

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…und verzuckert.

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Am nächsten Tag wird mit Puderzucker bestäubt und die Stollen werden eingepackt und können ruhen….
Ich bin ja soooo gespannt auf den Geschmack und die Konsistenz meiner Stollen-Premieren!

Herzlichen Dank an Zorra, an Sandra und an alle Mit-Synchronbäcker für dieses tolle Synchronbacken und einen ganz speziellen Dank auch an Bäcker Süpke für das Stollen-Rezept!

Mitgemacht und darüber berichtet haben folgende Blogs:

kuechenmampf
nur mal kosten
Lecker muss es sein
Mrs. Krümel
Brittas Kochbuch
Summsis Hobbyküche
From-Snuggs-Kitchen
Immer wieder sonntags…
Leberkassemmel und mehr
Cuisine Violette
foodwerk.ch
1x umrühren bitte aka kochtopf
Sugarprincess
Cake, Cookies and more
verkocht!
gourmandises végétariennes
Dagmar’s brotecke

Ohne Bericht, jedoch nicht mit weniger Hingabe haben mitgemacht:

LanisLeckerEcke
Greenway36
Anhandrozeitlos
ichbinschaf
sabinexyz

Auf Instagram wurden von den Mitbäckerinnen fleissig Bilder gepostet, die unter dem Hashtag #synchronbacken zusammengefasst sind. Wir konnten einander unterstützen, anspornen und hatten einfach Spass miteinander!

18. November 2015
von tristezza
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Lebkuchen-Brownies alias vorweihnachtlicher Kuchen

Vor kurzem habe mich von den Lebkuchen-Brownies von Veganpassion inspirieren lassen, auch wenn das Wetter alles andere als „weihnachtlich“ war. Ich hatte, wie schon lange nicht mehr, so richtig Lust auf Schokoladenkuchen! Ich weiss aber nicht, ob meine Variante nun noch viel mit dem Original zu tun hat, denn ein bisschen habe ich das Rezept verändern müssen. Erstens, weil ich nicht alle Zutaten grade zu Hause hatte und zweitens: kandierte Früchte kann ich nicht ausstehen! ;o)
Und wie Brownies siehts bei mir auch nicht aus, sondern, eben wie im Titel schon zu lesen ist, wie ein vorweihnachtlicher Kuchen…

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Die Zutaten habe ich folgendermasse verändert:

200g Marzipanrohmasse
40ml Öl
250g Mehl Type 405
60g Zucker
1Pck. Vanillezucker
200g gemahlene Haselnüsse gehackte Baumnüsse
1TL Lebkuchengewürz
2EL Kakao
1Prise Salz
1 geh. TL Hirschhornsalz 2 TL Natron + ganz am Ende 1 EL Apfelessig
50g Orangeat (mag ich nicht!)
50g helle Marmelade 40g Birnendicksaft
300ml Wasser

Für den Guss:
60g Blockschokolade Kuvertüre
2EL Hafercuisine Sojamilch und evt. etwas mehr
4EL Puderzucker

Das Prozedere habe ich fast gleich wie Veganpassion gemacht:

Das Öl mit dem Marzipan kurz im Mixer mischen. Mehl, Zucker, Vanillezucker, Haselnüsse, Gewürze, Kakao, Salz und Hirschhornsalz Natron in einer Rührschüssel kurz mischen. Die Nüsse grob hacken und mit der Marzipanmasse, dem Birnendicksaft und dem Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig rühren. Am Schluss den Esslöffel Essig gut untermischen.
In die gefettete Backform geben und bei 160° Umluft ca. 35 Minuten backen, eher etwas länger, bitte macht die Stäbchenprobe.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist:

Die Kuvertüre in der warmen Sojamilch schmelzen dann die Mischung auf dem Kuchen verteilen und auskühlen lassen.
Nach Belieben dekorieren…

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Mir hat dieser vorweihnachtliche Kuchen ausserordentlich gut geschmeckt und er hat meine PMS-bedingte Schokogelüste vorzüglich gestillt! ;o)

Übrigens bleibt der Kuchen problemlos ein paar Tage frisch und wird überhaupt nicht trocken. Ich vermute, das ist der Verdienst der Marzipan-Rohmasse?
Auf alle Fälle ist dieser Lebkuchen-Brownie/Kuchen ein absoluter Geheimtipp, wie Veganpassion schon in ihrem Beitrag erwähnt hat! Und last but not least: herzlich lieben Dank für dieses tolle Rezept!

10. August 2015
von tristezza
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Mein zweites Synchronbacken

Regelmässig rufen Zorra von Kochtopf und Sandra From-Snuggs-Kitchen zum gemeinsamen Backen, dem sogenannten Synchronbacken auf.

#synchronbacken August 2015

Ich hatte diesmal wieder zufällig frei und auch Zeit dafür. Wobei ich zuerst gar nicht mitmachen wollte, wegen der vorherrschenden Sommer-Hitze. Unter solchen Umständen den Backofen einschalten ist für mich ja normalerweise ein „no go“!

Na was solls, ich habs eben dann doch getan und auf keinen Fall bereut! Denn entstanden sind dabei diese wunderbaren Milchbrötchen. Das vorgeschlagene Rezept von der Stefanie von Hefe und mehr habe ich kurzerhand veganisiert.

Originalrezept von Hefe und mehr

Sonntagsbrötchen

ergibt etwa 18 Brötchen

Milk roux

30g Mehl Type 550
150g Milch (ich habe Mandelmilch aus Wasser und Mandelmus verwendet)

Teig

gesamter Milk roux
1000g Mehl Type 550 (ich habe Zopfmehl verwendet und musste ca. 6 EL mehr hinzufügen)
50g Milch (habe ich weggelassen, da der Teig bei mir sowieso mehr als genug nass war)
500g Wasser
30g Zucker
1g Hefe
20g Salz
90g Butter (Margarine)

Für den Milk roux Mehl mit Milch klümpchenfrei verrühren, dann auf den Herd unter ständigen Rühren auf 65°C erwärmen (dauert ca 3 min). In eine Schüssel umfüllen und mit Frischhaltefolie abdecken, so dass die Oberfläche nicht austrocknet. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

Alle Zutaten für den Teig erst 5 min auf langsamer Stufe in der Küchenmaschine, dann weiter 10 min auf mittlere Geschwindigkeit kneten.

Den Teig 16 Stunden (über Nacht) bei Raumtemperatur gehen lassen.

Am nächsten Morgen den Backstein im Backofen auf 250°C vorheizen, In der Zwischenzeit den Teig in 80g Stücke teilen und zu ovalen Brötchen formen.

Die Brötchen 45 min gehen lassen.

Die Brötchen längs einschneiden, in den Ofen einschießen und mit einer Blumespritze die Seitenwände einsprühen um für Dampf zu sorgen. Die Brötchen für 20 min bei 250°C backen. Die letzten 10 min der Backzeit auf Umluft schalten und die Ofentüre einen Spaltweit öffnen. Dadurch werden die Brötchen besonders knusprig.

Ich habe die Brötchen jedoch nach der Anleitung für Schnittbrötchen geformt und nach dem Formen nur etwa 15 Minuten gehen gelassen. (Ich wollte am morgen so früh wie möglich fertig sein mit backen…ihr wisst schon: die Sommerhitze!) 🙂

Nun einige Bilder von meinem zweiten gelungenen Synchronbacken, denn Bilder sagen bekanntlich mehr aus, als tausend Worte…

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Während den Vorbereitungen und auch zwischendurch haben die Teilnehmer unter dem Hashtag #synchronbacken fleissig ihre Erlebnisse und Bilder des virtuellen gemeinsamen Backens geteilt. Es war wieder unglaublich spannend zu sehen wie unterschiedlich die Brötchen schlussendlich geworden sind.
Ein herzliches Dankeschön nochmals an die beiden Initiantinnen Zorra und Sandra und natürlich auch an Stefanie, denn nach ihrem Rezept haben ja alle mitgebacken.

3. August 2015
von tristezza
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Käsiger Sandwich-Toast

Als diese unerträglich heissen Sommertemperaturen waren, hatte ich es mir selber verboten den Backofen einzuschalten. Verständlich oder? Aber…ich wollte trotzdem etwas Deftiges Knuspriges und Leckeres essen! Was macht also die überhitzte tristezza in solchen Fällen? Sie kramt ihren fast vergessenen Sandwich-Toaster hervor.

Meine momentane absolute Lieblingsfüllung ist folgende:

Mandelmus mit etwas Wasser verrühren, würzen mit Salz & Pfeffer und mit Senf und Hefeflocken zu einer käsig schmeckenden Crème mischen. Diese auf die Toastscheiben streichen. Tomaten- und Champignon-Scheiben dazwischenlegen und ab in den Sandwich-Toaster.

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Meiner Meinung nach: Echt pornös diese Mischung!

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10. Juni 2015
von tristezza
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Veganes aus Italien

Im April war ich in Italien im Urlaub. Das Einkaufen in Italien ist für Veganer wirklich unproblematisch. Im nahe gelegenen A&O Laden hatte ich eine schöne Auswahl an verschiedenen Pflanzendrinks. Von Soja-, über Reis- bis Mandelmilch. Einiges an Fertig-Produkten habe ich gekauft, weil die Idee war, diese Dinge dann auch im Urlaub zu essen. Aber wie es eben so ist, wenn man bei italienischer Verwandtschaft zu Gast ist: wir wurden sehr oft eingeladen! Und vorhandene „Resten“ wurden uns mitgegeben für das Abendessen…Nun denn, so habe ich eben diese kleine Auswahl an Produkten mit in die Schweiz genommen. So konnte ich dafür auch in aller Ruhe Fotos davon machen und ausgiebig testen.

Die ersten beiden Produkte sind von der Firma Con.Bio. Der Tofu hat eher leicht süsslich geschmeckt im Gegensatz zu den verschiedenen Tofusorten, die in der Schweiz erhältlich sind. Ich habe ihn zu Tomatensalat gegessen, hat wunderbar gepasst.

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Auf diese Falafel-Bällchen war ich gespannt. Ich habe sie ohne Öl in der Bratpfanne bei leichter Hitze angebraten und aufgewärmt. Sie dufteten nur leicht nach den typischen Falafelgewürzen.

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Zutaten: Kichererbsen, Sonnenblumenöl, Kichererbsenmehl, Kartoffelflocken, Paprika, Zwiebel, Meersalz, Knoblauch, Petersilie, Peperoncino, Verdickungsmittel: Johannisbrotkernmehl.

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Grundsätzlich schmeckten sie mir gut, nur waren sie seeeehr trocken. Eine Sauce und knackige Rohkost dazu ist ein Muss! Als Falafel würde ich diese Bällchen aber definitv nicht bezeichnen. Weder vom Geschmack her, noch von der Konsistenz.

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Dann ist da dieser Strachicco, auf Basis von gekeimtem Vollkornreis. Ohne Milch, ohne Soja, ohne Gluten und ohne Konservierungsmittel. Sozusagen ein veganer Frischkäse.

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Zutaten: Hergestellt auf Basis von Bio SuReis (Wasser, gekeimter Vollkornreis, Salz, Apfelessig), Wasser, kaltgepresstes Kokosöl, Reissirup, Zitronensaft, Verdickungsmittel: Agar-Agar, Gummi Arabicum, Xanthan, Johannisbrotkernmehl, natürliche Aromen.

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Mich erinnerte er zuerst ein wenig an diesen „fürchterlichen“ Mozzarisella, welchen ich ziemlich negativ fand: ich konnte jenen wirklich nicht essen…

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Aber aufgepasst: das hier ist etwas ganz anderes! Leichte ausgewogene Säure, in Scheiben schneidbar…

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…aber auch streichbar. Kann ich absolut empfehlen als Aufstrich. Eventell auch für auf die Pizza oder als Füllung für Ravioli oder oder oder… ;o)

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Den Schmelztest auf der Pizza hat der Strachicco übrigens bestanden… :o)

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Ebenfalls hatte ich im A&O die veganen Kekse von Valsoja für mich entdeckt und da gabs auch verschiedene biologische Vollkornpasta.

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Dann habe ich noch dieses Mus aus gerösteten Sonnenblumenkernen mitgebracht. Jedoch noch nicht getestet…

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Diese wunderbar köstliche Crème aus Artischocken, Olivenöl, Salz und Petersilie gabs hier auf dem samstäglichen Mercatino della Terra in Umbertide.

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Ebensfalls habe ich diese kleinen rot/gelben Linsen und auch die Cicerchie auf diesem kleinen aber feinen Markt gekauft.

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Die Hülsenfrucht Cicerchia (Platterbse) zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Scheinbar war sie bis vor 20 Jahren in Europa praktisch ausgestorben. Erst mit der Verbreitung der biologischen Landwirtschaft ist sie wieder aufgetaucht und wird heute vor allem in der Toskana, in Umbrien und in Apulien angebaut. Sie hat einen zarten Geschmack, eine Mischung aus Kichererbsen und Ackerbohnen.

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Dieser kleine Urlaubs-Lebensmittel-Einkauf ist wie gewohnt natürlich auch auf dem Blog Vom Vegi zum Veganer zu lesen.

In diesem Sinne: Un saluto di cuore e buon appetito!

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